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Regierungsrat arbeitet engagiert für die Oberlandautobahn

 

An seiner Sitzung vom 31. Januar hat der Zürcher Regierungsrat die Finanzierung der planerischen Vorarbeiten für ein Generelles Projekt zur Lückenschliessung der Zürcher Oberlandautobahn bewilligt. Der Verein „Zusammenschluss Oberlandstrasse“ dankt der Zürcher Regierung für die engagierte Arbeit zugunsten der dringend nötigen Lückenschliessung bei der A53.

Per Januar 2020 wird die Oberlandautobahn Teil des schweizerischen Nationalstrassennetzes. Entsprechend wird der Kanton Zürich das Projekt zur Lückenschliessung auf diesen Zeitpunkt hin dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) übergeben. Mit der überarbeiteten Linienführung soll die Lücke zwischen dem heutigen Autobahnende in Uster-Ost und dem Kreisel Betzholz mit einem Anschluss an die Forch-Autostrasse A52 geschlossen werden.

Der Verein „Zusammenschluss Oberlandstrasse“ begrüsst es, dass der Regierungsrat nun die Finanzierung der planerischen Vorarbeiten bewilligt hat, um eine reibungslose Übergabe und eine weiterhin zügige Projektarbeit sicherzustellen. Insbesondere ist erfreulich, dass der Kanton Zürich dabei auch grosses Gewicht auf die Berücksichtigung der lokalen Verkehrsverhältnisse sowie die Entlastung der heute stark belasteten Siedlungsgebiete legt.

Der Verein „Zusammenschluss Oberlandstrasse“ ist ebenfalls in direktem Austausch mit dem ASTRA und wird sich weiterhin engagiert für die rasche Realisierung der überfälligen Lückenschliessung einsetzen.

 

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